Bewerbung

Bewerbungen sind bis zum 31.03. des jeweiligen Jahres an folgende Anschrift zu richten:

 

Bewerbungen sind ab sofort nur mit dieser unterschriebenen Erklärung (Information über die Erhebung personenbezogener Daten) möglich.

Berufliches Schulzentrum 
für Gesundheit und Sozialwesen Dresden
Maxim- Gorki- Straße 39
01127 Dresden

Ziel der Ausbildung

Die Ausbildung befähigt dazu, kranke Menschen, alte Menschen und Menschen mit Behinderung unter Anleitung einer Pflegefachkraft qualifiziert zu pflegen und zu betreuen.

In der Ausbildung werden die Kompetenzen erworben um eigenständig die im Rahmen des individuellen Pflegeplans übertragenen Aufgaben der Grundpflege zu verrichten und die ausgeführten pflegerischen Maßnahmen zu dokumentieren.

Krankenpflegehelferinnen/Krankenpflegehelfer unterstützen Pflegefachkräfte bei der Anwendung spezifischer Pflegekonzepte und der Durchführung der Behandlungspflege, der Gestaltung von Lebensraum und Lebenszeit sowie der Durchführung gesundheitsfördernder und rehabilitativer Maßnahmen.

Sie erkennen Bedürfnislagen und gestalten die Beziehungen zu den zu Pflegenden und zu Betreuenden mit.

Staatlich geprüfte Krankenpflegehelfer/innen sind in Krankenhäusern und Pflegeheimen sowie Einrichtungen der stationären Kranken- und Altenpflege tätig.

Zulassungsvoraussetzung/Zielgruppe

Der Hauptschulabschluss oder ein gleichwertiger Bildungsabschluss und ein Nachweis über die gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufes, der im Zeitpunkt des Aufnahmeantrags nicht älter als drei Monate sein darf.

Dauer:

2 Jahre

- davon 36 Wochen berufspraktische Ausbildung
- (ca. die Hälfte der Ausbildungszeit)

Ergänzung (Empfehlung seitens des BSZ):

  • vor Antritt der Ausbildung je ein mindestens einwöchiges Praktikum in der stationären Pflege (d.h. Krankenhaus und Altenpflegeheim)
  • Berufspraktische Ausbildung

Die berufspraktische Ausbildung findet in Krankenhäusern und in Heimen oder stationären Pflegeinrichtungen unter Anleitung von erfahrenen Fachkräften zur Praxisanleitung statt. Eine Ausbildung in einer ambulanten Pflegeinrichtung ist ausgeschlossen.

Unterricht im berufsbezogenen Bereich

  (in Lernfeldern, z. B.)

Berufliches Selbstverständnis entwickeln und berufliche Anforderungen bewältigen

Pflegesituationen erkennen und bei Pflegemaßnahmen mitwirken

Eigene Arbeit strukturieren und organisieren

Gesundheit erhalten und fördern

Lebensraum und Lebenszeit gestalten

In akuten Notfällen adäquat handeln

Der Berufsabschluss führt zur Zuerkennung des mittleren Schulabschlusses (Realschulabschluss) bei einem Gesamtnotendurchschnitt von mindestens 3,0 und ist eine geeignete Voraussetzung für weiterführende Bildungsgänge bzw. Berufsabschlüsse, z. B.:

  • Altenpfleger/in

  • Gesundheits- und Krankenpfleger/in